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Teenager setzt Zugbegleiterinnen mit Klappmesser unter Druck

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In Wien, Niederösterreich, ereignete sich am 1. Mai ein Vorfall, der die Gemüter erhitzte. Ein 15-jähriger Jugendlicher, auf der Fahrt von Laa an der Thaya nach Wien, geriet in eine brenzlige Situation mit zwei Zugbegleiterinnen. Ohne gültiges Ticket unterwegs, soll der ungarische Staatsbürger die Damen mit einem Klappmesser bedroht haben, was zu seiner vorläufigen Festnahme führte, wie die örtliche Polizei am Montag bekannt gab.

Besorgniserregend ist auch, dass das beschlagnahmte Messer den Ermittlern zufolge einem Pkw-Einbruchsdiebstahl in Wien-Simmering im April zugeordnet werden konnte. Der Jugendliche wurde daraufhin in die Justizanstalt Wien-Josefstadt überführt.

Der Vorfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr, als der Teenager bei einer Ticketkontrolle keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnte. Anstatt kooperativ zu sein, soll er ein Messer aus seiner Hosentasche gezogen und die Zugbegleiterinnen bedroht haben. Zu Beginn versuchte er, sich mit falschen Identitätsangaben herauszureden.

Als Konsequenz wurde dem Verdächtigen ein vorläufiges Waffenverbot auferlegt, während die Behörden den Vorfall weiter untersuchen.

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