FPÖ bezeichnet Favoriten als „ethnisches Pulverfass“ nach Eskalation

FPÖ bezeichnet Favoriten als „ethnisches Pulverfass“ nach Eskalation

Die Achtelfinalbegegnung zwischen Österreich und der Türkei endete höchst emotional, besonders im Wiener Bezirk Favoriten. Die FPÖ bezeichnet die Lage dort als „Pulverfass“.

Bittere Niederlage für Österreich

Österreich verlor das Spiel mit 1:2 gegen die Türkei, die damit ins Viertelfinale einzogen. Nach dem Spiel herrschte am Reumannplatz Ausnahmezustand.

Massenschlägerei beim Public Viewing

Während der Halbzeit kam es beim Public Viewing vor dem Hauptbahnhof zu einer Massenschlägerei und auch zu Provokationen. 18 Personen, darunter ein Polizist, wurden verletzt. Drei Festnahmen erfolgten wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt.

Positive Bilanz der Polizei

Trotz der Vorfälle verlief der Abend weitgehend friedlich. Türkei-Anhänger zeigten mit „Österreich“-Rufen Sympathie. Die Polizei zog eine positive Bilanz und verhinderte größere Ausschreitungen.

FPÖ fordert Maßnahmen

FPÖ-Bezirksparteiobmann Stefan Berger betonte, dass Favoriten ein „ethnisches Pulverfass“ sei. Er forderte die Auflösung nächtlicher Spontankundgebungen und kritisierte die gezeigten extremistischen Symbole. Berger kündigte an, solche Fälle den Behörden zu melden.

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