Kunst & Kultur

Museen in Wien: Von den Habsburger-Schätzen bis zur Moderne

Kunsthistorisches Museum, Albertina, mumok, Leopold Museum und Naturhistorisches Museum: Wiens Museumslandschaft im Überblick – inklusive Spartipps.

Von Redaktion 3 Min. Lesezeit
Museen in Wien: Von den Habsburger-Schätzen bis zur Moderne
Museen in Wien: Von den Habsburger-Schätzen bis zur Moderne

Wien hat über 100 Museen – von Weltklasse-Sammlungen bis zu kleinen Spezialmuseen. Dieser Überblick ordnet die wichtigsten Häuser und verrät, wie man sie günstig besucht.

Die großen Häuser an der Ringstraße

Das Kunsthistorisches Museum beherbergt die Sammlungen der Habsburger – von Bruegel bis Velázquez. Direkt gegenüber zeigt das Naturhistorische Museum Dinosaurier, die Venus von Willendorf und eine der größten Mineraliensammlungen der Welt.

Albertina, mumok und Leopold Museum

  • Die Albertina besitzt eine der größten Grafiksammlungen der Welt und zeigt große Wechselausstellungen im Palais an der Oper.
  • Das mumok im MuseumsQuartier ist Wiens Haus für Moderne Kunst – vom Expressionismus bis Pop Art.
  • Im Leopold Museum hängt die weltweit größte Schiele-Sammlung, dazu Klimt und die Wiener Werkstätte.

Vom Belvedere ins Technische Museum

Das Belvedere zeigt österreichische Kunst vom Mittelalter bis Klimt. Für Familien ist das Technische Museum ein Klassiker – mit Mitmach-Stationen für Kinder.

Spartipps für Museumsfreunde

  • Studenten, Senioren und Gruppen erhalten fast überall Ermäßigungen.
  • An manchen Abenden kosten Eintritte reduziert oder nichts – ein Blick auf die Website des Hauses lohnt sich.
  • Die Lange Nacht der Museen im Oktober öffnet dutzende Häuser mit einem Ticket.
  • Wer oft in Museen geht, fährt mit Jahreskarten meist besser als mit Einzeltickets.
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