Märkte in Wien: Naschmarkt, Brunnenmarkt und die schönsten Grätzl-Märkte
Die wichtigsten Märkte Wiens im Überblick: Naschmarkt, Brunnenmarkt, Karmelitermarkt und mehr – mit Öffnungszeiten, Besonderheiten und Tipps für den Einkauf.
KI-generiertWien hat über zwei Dutzend Dauermärkte – vom weltberühmten Naschmarkt bis zum kleinen Grätzl-Markt um die Ecke. Sie sind Einkaufsort, Treffpunkt und Stück Stadtgeschichte zugleich. Hier die wichtigsten im Überblick.
Der Naschmarkt im 6. Bezirk (Mariahilf) ist Wiens bekanntester Markt: Rund 120 Stände und Lokale bieten Obst, Gewürze, Fisch und internationale Spezialitäten. Samstags kommt der große Flohmarkt dazu. Neu ist der stärkere Fokus auf regionale Produzenten – mehr dazu in unserem Beitrag Naschmarkt: Neue Flächen für regionale Anbieter.
Der Brunnenmarkt im 16. Bezirk (Ottakring) ist der längste Straßenmarkt Wiens und gilt als der günstigste der Stadt. Zwischen Brunnengasse und Yppenplatz gibt es Obst, Gemüse und orientalische Spezialitäten – das Viertel rundherum ist einer der lebendigsten Essens-Orte Wiens.
Der Karmelitermarkt in der Leopoldstadt ist der Inbegriff eines Grätzl-Markts: klein, persönlich, mit Bauernmarkt am Samstag. Ähnlich charmant sind der Rochusmarkt in Landstraße, der Meidlinger Markt in Meidling und der Viktor-Adler-Markt in Favoriten.
Praktisch: Die meisten Märkte haben von Montag bis Freitag bis 18 oder 19 Uhr geöffnet, samstags meist nur bis zum frühen Nachmittag. Sonntags ist Ruhetag. Wer frisches Gemüse zum besten Preis will, kommt kurz vor Ladenschluss – dann gibt es oft Nachlass.


